Samstag, 4. April 2015

Mein lüsterner Lehrer

Mein lüsterner Lehrer

Kurz nach der Schule kam ich zu Herrn Mayer. Gut gekleidet, wie immer, stand er im Klassenzimmer der 10b. Eigentlich wollte ich ihm nur meine Arbeitsmappe reichen, da das Sekretariat, wo ich sie eigentlich abgeben sollte, schon zu hatte.

„Hallo Herr Mayer, haben sie kurz Zeit für mich?“, fragte ich ihn.

„Für dich immer“, lächelte er und sah mich dabei so seltsam an, als würde er bereits auf mich warten.

„Entschuldigen Sie, ich wollte sie nicht stören“, sagte ich, als ich zu ihm ins Klassenzimmer kam. „Ich habe hier die Arbeitsmappe, um die Sie gebeten haben.“

Er nahm sie mir mit einem Nicken aus der Hand. Ich stand jetzt direkt neben ihm und ein seltsames Kribbeln überkam mich. Herr Mayer war wirklich ein verdammt gut aussehender Mann. Ich war nicht die Einzige, die das so sah, denn unter meinen Mitschülerinnen gab es einige, die ihn heimlich verehrten, auch wenn er für uns schon ein alter Mann war.

„Sieht gut aus“, stellte er fest und legte die Mappe neben sich auf einen Tisch.

Ich hatte nicht bemerkt, dass er sie gar nicht angesehen hatte. Sein Augenmerk galt mehr meinem Outfit, dass aus einem schwarzen Rock und einer weißen Bluse bestand. Plötzlich wurde mir sein Interesse bewusst, denn seine Hand berührte mein gelocktes Haar, welches mir frei über die Schulter hing. Seine Hand blieb jedoch nicht dort, sondern streifte mir über den Rücken, bis in den Nacken. Augenblicklich fuhr mir ein Schauer durchs Gemüt und ich kaute unsicher auf meiner Lippe.

„Du bist sehr hübsch“, sagte er mir und versetzte damit mein Herz in Wallung. Ich konnte gar nicht anders, als von ihm begeistert zu sein. Alle Mädchen liebten Herrn Mayer und auch ich gehörte wohl nun dazu. Aber durfte ich es denn? Es war eine verbotene Liebe, über die nie ein Mädchen offen sprechen konnte. Auch ich nicht. Bis jetzt.

Herr Mayer war schien keinerlei Skrupel zu haben, denn seine Hand glitt mir forsch über den Po, als ich seine Berührungen nicht abwehrte. Natürlich zierte ich mich noch etwas, doch das gehörte zum Spiel, dass wir beide wollten.

Bestimmend drückte er mich gegen die Wand. Seine Hand streifte über meine Hüften und lüftete meinen Rock. Gleichzeitig spürte ich seine heißen Lippen auf meiner nackten Haut. Er küsste meinen Hals. Sein heißer Atem machte mich ganz wahnsinnig.

Es brauchte keine Worte. Alleine die Hände und Lippen meines Lehrers überwältigten mich und machten mich zu seiner willigen Sklavin. Ich liebte ihn, auch wenn er vom Alter leicht mein Vater sein konnte. Das Kribbeln zwischen meinen Schenkeln machte mich ganz wahnsinnig. Ich spürte wie seine Finger meinen Slip zur Seite schoben. Als Herr Mayer endlich meinen roten Flaum berührte, glaubte ich mich bereits im Himmel. Laut stöhnend drückte ich ihm mein Becken entgegen.

„Du williges kleines Luder“, flüsterte er mir ins Ohr. „Du willst also deinen Lehrer ficken?“

Seine Worte heizte meine bereits aufgeladene Stimmung weiter an. Ich spürte das Verlangen in mir aufsteigen, während seine Finger durch meine feuchte Muschi streiften. Willig drückte ich ihm mein Becken entgegen.

Zärtlich rieb er meinen Kitzler und ließ dabei tausend Gedanken in mir auf Kochen. Wollte ich es wirklich. Hier, in der Schulklasse? Nein, natürlich nicht, aber ich konnte dem Sog seines Verlangens trotzdem nicht entkommen.

Seine wilde Art mit mir umzuspringen, versetzte mich förmlich in Raserei. Ich wollte es und sehnte mich nach mehr. Er enttäuschte mich nicht.

Kaum hatte er meinen Körper mit Fesseln der Lust gebändigt, drückte er mich bereits auf das Schreipult eines Schülers. Seine groben Hände packten meine zarten Schenkel und drückten sie auseinander. Mein Kopf hing über den Rand hinab, während er seinen zwischen meine Beine beugte.

„Deine Muschi riecht so geil“, raunte er und dann spürte ich seine Zunge zum ersten Mal.

Mit wurde es ganz anders. Heiße und kalte Schauer jagten abwechselnd durch meinen Körper und meine Säfte flossen in Strömen. Besessen von Geilheit ließ ich ihn alles tun und er tat es gut.

Seine Zunge leckte über mein Geschlecht und kröch förmlich in mich. Ich liebte es, ihn auf diese Weise zu spüren. Er schaffte es, mich zum Fliegen zu bringen, wie bis dahin noch kein Mann geschafft hatte.

Hemmungslos schrie ich meine Lust hinaus und rekelte mich dabei auf der Schulbank. Alles in mir löste sich und während knisternde Schauer peitschender Erotik durch mich hindurch strömten, hob ich ab und kam so heftig, dass ich das Bewusstsein verlor.

Als ich wieder zu mir kam, lag ich auf dem Bauch auf dem Tischchen. Herr Mayer hatte mir den Rock nun ganz über die Hüften geschoben. Mein Slip war bis zu den Knien heruntergerutscht.

„So, meine kleine Mädchenfotze“, knurrte er und streichelte den Flaum meiner Schamlippen. „Genau so wie ich es mag.“

Geilheit umfing mich. Ich liebte es, auch wenn ich mich eigentlich dagegen sträuben sollte. Deutlich konnte ich nun sein Glied spüren, als er es fester gegen mein triefendes Geschlecht drückte. Meine Muschi lechzte schon nach dem Freudenspender meines Lehrers. Vorsichtig und doch unaufhaltsam drang er in mich ein und füllte meine Spalte nur wenige Atemzüge später vollständig aus.

Ein lüsternes Stöhnen war alles, was er von mir zu hören bekam. Ich glaube das reichte ihm auch, denn er begann rasch meine enge Spalte mit seinem Kolben zu füllen. Eine Hand legte sich in mein rotes Haar und hielt mich, während er mich mit festen Stößen in meine Muschi fickte.

„Ja, meine geile Hexe“, keuchte er und rammelte mich dabei wie ein Gott. Jeder Stoß in mein williges Fleisch löste eine Kaskade aus Lust und Geilheit aus. Ich schwebte in einer Wolke aus Ekstase, als ein Höhepunkt nach dem anderen mich gefangen hielt.

Meine Beine waren weich wie Gummi, mein Verstand schrien nur noch nach Erlösung, doch der alte Hengst gab sich nicht mit einem Quickie zufrieden. Unablässig fuhr er in mich ein. Die Säfte meines Körpers flossen an der Innenseite meiner Schenkel hinab. Seine Hoden klatschen gegen meine Vulva und rieben dabei meinen überreizten Kitzler.

Jedes Mal wenn dies passierte, glaubte ich erneut zu kommen. Ich wusste nicht, ob dies tatsächlich geschah, oder ob ich es nur träumte. Es war auch belanglos, denn in Wahrheit war in längst eine Sklavin meiner eigenen Geilheit geworden. Ich flog in einem Rausch der Sinne und schwebte durch ein Universum der Lust.

Seine Stöße wurden immer heftiger. Er riss mir am Schopf und plötzlich verharrte Herr Mayer tief in mir. Nur einen Herzschlag später schoss es aus ihm heraus. Ungehemmt spritze mein Lehrer seinen Samen tief in meinen Bauch, während ich benommen auf über der Tischplatte lag.

In meinem Kopf drehte sich immer noch alles, als Herr Mayer seinen Schwanz mir herauszog. Sein Sperma lief aus meiner Muschi und der Speichel tropfte aus meinem geöffneten Mund. Ich musste einen unbeschreiblichen Anblick abgeben.

Mein Lehrer packte jedoch seinen Schwanz ein und nahm dann die Arbeitsmappe vom Tisch.
„Deine Mitarbeit ist schon mal sehr gut. Deine Unterlagen werde ich aber am Wochenende zuhause noch mal genauer prüfen. Wenn du willst, kannst du mich Morgen um 16 Uhr in der Klostergasse 14 besuchen. Dann können wir schauen, wie es mit deinen restlichen Leistungen aussieht.“
Mit diesen Worten ließ mich mein Lehrer in dem Klassenzimmer zurück.


Benebelt hob ich meinen Kopf und sah ihm nach. Ob ich auf das Angebot eingegangen bin? Was glaubt ihr?

Montag, 28. Juli 2014

Heiße Dusche


Ein heißer Tag im Schwimmbad. Die Sonne hatte meine sonst so blasse Haut bereits mit einer hübschen Bräune versorgt. Ich trage nur einen Bikini. Genug Stoff um seine Aufmerksamkeit zu erregen.

Genau das will ich ja. Er auch? Bestimmt. Nicht ohne Grund hat er mich in die stickige Umkleidekabine gezogen.

„Männer“ stand auf dem Schild. Deswegen bin ich doch hier, oder?

Jetzt knie ich vor einem dominanten Mann. Er ist so Mitte Dreißig. Groß, aber keine Bohnenstange.

In der Kabine neben uns zieht sich gerade ein alter Sack um. Ich kann sein schlechtes Parfüm riechen, doch es kümmert mich nicht.

Als ich seine Badehose mit meinen Fingern befühle ich was mich erwartet. Ein Lächeln huscht über meine Lippen.

Ich sehe zu ihm auf. Unsere Blicke treffen sich. Stephan. Geiler Typ. Sportlich ohne dabei zu übertreiben. Meine Finger massieren durch den Stoff seine Männlichkeit.

Der Typ wird vielleicht hart. Ich kann es kaum erwarten. Er wohl auch nicht. Mit bestimmenden Griff dirigiert er meinen Kopf zwischen seine Beine.

Ich beiße nach dem Hosenbund und bekommen ihn mit den Zähnen zu fassen. Alle Männer stehen darauf, wenn ich sie mit dem Mund ausziehe.

Die nackte Haut seiner Brust ist gut gepflegt. Keine Haare. Mich stören die Haare an einem Mann nicht, auch nicht zwischen den Schenkeln.

Stephan war wohl gründlich. Sehr gründlich. Erst jetzt bemerke ich, dass er beschnitten ist. Gut für uns beide. So wirkt er noch größer.

Ich nehm ihn in den Mund. Kurz lutsche ich an seiner Männlichkeit. Nicht lange, denn wir haben nicht viel Zeit.

Jemand rüttelt an der Tür. Mein Herz geht schneller. Ich bin geil und beschämt zugleich. Was wenn uns hier jemand erwischt. An der Situation gibt es wohl nichts zu deuten.

Egal. Ich will ja, dass er kommt. Im Becken hatte er mich bereits zweimal zum Höhepunkt getrieben. Wie schafft der Kerl das bloß?

Ich bin ihm irgendwie hörig. Zumindest habe ich so ein Gefühl. Ich will ihm gehören, auch wenn er mich vermutlich bald durch eine andere Ersetzen wird. So geht es mir doch immer mit den Männern.

Ich reibe seine Stange. Rasche Bewegungen, die ihn hörbar erregen. Hoffentlich höre nur ich ihn. Man, ist das peinlich. Aber auch geil. Wäre mein Bikini-Höschen nicht vom Schwimmen schon ganz feucht, jetzt würde man bestimmt die verräterischen Spuren zwischen meinen Schenkel sehen.

Mit der Zunge umkreise ich seine Spitze. Der Typ ist vielleicht heiß. Er packt meinen Kopf und hält sich an meinem roten Haarschopf fest. Ich kraule seinen harten Beutel, während ich weiter seinen Luststab massiere. Ich gebe ihm viel, doch er will mehr.

„Mach dein Fickmaul auf, du dreckige Spermaschlampe!“, keuchte Stephan. „Ich will dir ins Gesicht wichsen!“

Eine Hand an seinem Rohr, die andere an meinem feuchten Haar. So steht er jetzt vor mir. Erwartungsvoll blicke ich ihn an. Mein Mund ist geöffnet. Meine Augen auch.

Plötzlich kommt es ihm. Quer über mein Gesicht spritzte der zähe Saft. Geiler Sack. Ich spüre das heißer Sperma auf meiner Haut. Eine Dusche der besonderen Art. Ein paar Tropfen berühren meine Lippen. Salziger Geschmack. Ich verliebe mich augenblicklich in den Geschmack seines Saftes.

Immer wieder spritze es aus seinem Schaft. Er hat wohl schon lange auf diesen Moment gewartet.

Ich schließe die Augenlider, damit der letzte Schwall nicht ins Auge geht. Stephan hat wohl darauf gezielt. Jetzt ist es vorbei. Nur noch ein kleiner Tropfen landet auf meiner Nasenspitze. Absicht? Vielleicht.

Grob zieht er mich am Haarschopf auf die Beine. Normal würde ich schreien, doch jetzt stehe ich auf seine Härte. Sein heißer Saft klebt mir im Gesicht. Er sieht mich an und flüstert leise: „Nicht abwischen. Ich will, dass du mit meiner Sonnencreme im Gesicht unter die Leute gehst.“


Ich schlucke schwer, aber irgendwie erregt mich der Gedanke. Ich werde ihm gehorchen. Als ich wie eine Diebin aus den Umkleidehäuschen schlüpfe frage ich mich nur noch eines: „Wie ist der Lichtschutzfaktor von Sperma?“

Eure Mara Shade

Donnerstag, 6. Februar 2014

Der fremde Mann und ich

Ich sah sein Verlangen nach mir schon auf der Straße. Sein gieriger Blick nach mir, der keine Geduld kannte. Er wollte mich, das war mir klar. Er lud mich zu sich ein. Blut mir ein Glas Sekt an und stieß mit mir an.

Hätte ich ablehnen sollen? Wäre ich ein braves Mädchen, wäre dies sicher ratsam gewesen. Der Alkohol stieg mir rasch zu Kopf. Ein leichtes Spiel für ihn, denn mein Widerstand sank mit jedem Schluck. Bald schon streichelte seine Hand über meinen Po, der von einer engen Jeans bedeckt wurde.

„Du hast einen geilen Arsch“, flüsterte er mir zu und gab mir einen Klaps auf den Hintern.

Mir wurde heiß und kalt. Er sah nicht schlecht aus, doch das alles ging mir eigentlich zu schnell. Seine Berührung, seine Umarmung, seine Nähe. All das verletzte meine Intimzone. Ich rang nach Luft, doch selbst die wurde mir genommen, als seine Lippen sich auf meinen Mund presste.

Das Sektglas fiel mir aus der Hand und zerbrach mit einem lauten Klirren.

„Ich will dich“, kreuchte er mit bebender Stimme, als sich seine Lippen von meinen lösten.

„Ich sollte jetzt gehen“, erwiderte ich, gerade noch so Herr über meine Sinne. Ich wollte mich aus seiner Umarmung lösen.

„Ich will nicht, dass du gehst“, sagte er und hielt mich fest. „Ich will dich in den Arsch ficken.“

Ich starrte ihn fassungslos an. Noch nie hatte ein Mann es gewagt, mich so forsch anzusprechen. Nicht, wenn wir uns gerade erst kennengelernt haben. Seine Hände griffen nach mir. Sie zerrten mich fort in sein Schlafzimmer. Ich weiß nicht mehr, ob ich geschrien habe, oder ob ich es einfach nur mit mir machen ließ.

Der Alkohol hatte mich gefügig gemacht, aber ich kämpfte noch. Ich wollte es nicht, nicht so, nicht jetzt. Aber er ließ mir keine Wahl. Seine Hände griffen nach mir. Er warf mich aufs Bett und riss mir die Kleider vom Leib. Gierig warf er sich auf mich, keilte mich ein mit seinem Gewicht.

Ich spürte, wie seinen harten Schwanz befreite, der sich schon lange nach mir gesehnt hatte. Dann fühlte ich etwas Kaltes, was sich zwischen meine Arschbacken zwängte. Kein Glied, etwas anderes.

„Halt still“, befahl er mir. „Oder es wird dir sehr weh tun.“

Ich hielt still und warte. Es war eine Tube mit Gleitcreme, die er mir an die Rosette führte. Offenbar hatte er schon alles vorbereite, um sein Opfer, mich, leicht zu nehmen. Er spritze mir die kühle Flüssigkeit in den Darmeingang. Es war eine unwürdige Art, mein intimstes Loch zu behandeln, doch es war erst der Anfang meiner Erniedrigung.

„Du bist eine geile Schlampe“, keuchte er. „Ich wollte dich immer schon mal ficken.“

Schon immer? Ich kannte ihn doch erst seit kurzem, oder doch nicht? Mir wurde ganz anders. Hatte sich dieser Mann vielleicht schon länger an meine Fersen gesetzt? Ich kam nicht dazu den Gedanken zu Ende zu führen. Sein Körper presste sich auf mich. Die leere Tube flog fort. Jetzt kam sein eigentliches Werkzeug zum Tragen. Erst setzte er die Eichel an meinem Schließmuskel an. Langsam fast vorsichtig, drückte er gegen meinen Widerstand. Ich presste die Zähne zusammen und grub meine Hände in das Laken.

„Entspann dich, du geiles Stück. Ich werde dich so oder so ficken.“

Er ließ mir keine Zeit. Mit einem Ruck stieß er in mich. Schmerz durchflutete mich, auch wenn sein Riemen geschmeidig in meinen Darm ein fuhr. Die Luft presste es aus meinen Lungen, als er plötzlich bis zum Anschlag in mir steckte. Ein keuchender Schrei entkam meiner Kehle.

„Du bist so eng“, keuchte der Mann. „Das macht mich geil.“

An Geilheit fehlte es ihm wahrlich nicht. Wild, ohne Rücksicht nahm mich der Mann von Hinten. Meine Laute waren ein klägliches Stöhnen, denn durch seine kraftvollen Stöße und sein Gewicht, fehlte mir die Luft für mehr. In meinem Kopf drehte sich ein Karussell. Alles war verschwommen. Seine raue, brutale Art ließ mir keinen Raum für einen klaren Gedanken. Ich wollte es nicht, oder wollte ich es doch. Der Schmerz war nicht so, wie man ihn von einer Wunde kennt. Nein, es war seltsames Ziehen, welches sich durch meinen Körper schlängelte wie eine teuflische Schlange, die meine Seele verschlingen wollte.

„Das scheint dir wohl zu gefallen.“

Nein, es gefiel mir nicht, oder doch? Die Laute, die er mit jedem Stoß aus meinem Munde trieb klangen seltsam lustvoll. Ich stöhnte, als näherte ich mich selbst einem Orgasmus, den es nicht geben durfte. Wieso? Weil es mir anfing zu gefallen. Die Erniedrigung seines steifen Gliedes in meinem Darm. Das diabolische Feuer in mir. All dies erregte mich nun selbst.

Ich war nicht mehr meiner Sinne, sondern wurde nun selbst zu einer getrieben der Lust. Sterne funkelten vor meinen Augen. Brennendes Feuer in mir. Wilde Gedankenfetzen, die keinen Sinn mehr ergaben. Sein Schweiß, der auf mich herabtropfte. Dieser animalische Duft von Sex.

„Gleich kommt es mir“, keuchte er. „Gleich …“

Es kam mir zu erst. Ein analer Orgasmus, wie ich ihn noch nie erlebt hatte. Schmerz und Lust vereinten sich mit in meinem Kopf mit der Demütigung meiner Schändung. Willenlos lag ich da. Ließ sein zuckendes Glied in mich einfahren. Ließ seinen heißen Saft in meinen Darm spritzen, bis es nicht mehr weiter ging.


Sein Samen tropfte aus meinem aufklaffenden Hinterteil. Er schöpft lag ich neben ihm, als er sich von mir abrollte. Er hielt mich nicht fest, zwang mich nicht zu bleiben. Doch ich konnte nicht aufstehen. Ich war gefangen von seiner Härte. Gefangen von der gemeinsam durchlebten Lust. So blieb ich bei ihm, bis er auch den Rest meines Körpers genutzt hatte und mich schließlich fort schickte.


Montag, 3. Februar 2014

Nur ein Traum

Nur ein Traum

Ich habe die Augen geschlossen, doch er ist mir ganz nah. Ich spüre seinen Atem, wie er über meine Haut gleitet. Sein Verlangen nach mir scheint grenzenlos, wie Lust, die in mir brodelt.

Meine Finger glitten hinab und erkunden, was eigentlich für ihn bestimmt ist. Ich denke mir seit Stunden, wann er endlich hier ist. Ich will ihn fühlen und berühren. Will seine Kraft in mir spüren.

Zärtlich streichle ich die Perle, bringe sie zum Glänzen. Ich weiß, dass er sie gerne kostet. Wie schmeckt sie wohl? Ich teste es. Koste den salzigen Nektar selbst für ihn. Ich riechen meinen eigenen süßlich schweren Duft. Wo ist er, wenn ich ihn jetzt brauche? Wo ist er, wenn er doch in mir sein soll?

Nur ein Traum ist er, doch spüre ich ihn. Brennende Lust, die mich in den Wahnsinn treibt. Ich lecke meine Lippen und sehne mich dich nach den seinen. Ich streichle meine Weiblichkeit, doch soll sie bald schon seine sein.

Ich stelle mir vor, wie sie sieht. Wie er auf mich herabblickt. Im Garten der Lust wandle ich. Im Reich der Sinne versinke ich. Ich wünsche mir ihn für mich allein. Ihn mir zu spüren, das wäre jetzt fein.

Mein Atem geht schneller. Ich ringe nach Luft. Meine Sinne versinken in sündigem Tun. Ich spüre die Kraft, pulsierendes Zucken. Mein Körper erbebt, ich höre mich schreien.

Er war nur ein Traum, doch ich bin jetzt feucht. So ist es mit ihm, mit diesem sündigen Traum.

Eure Mara

Samstag, 1. Februar 2014

Verloren Lust

Verlorene Lust

Verloren wirkte ich in dieser Welt. Dunkel und Kalt war die Nacht. Sehnsüchtig war mein Blick zu ihm, er sollte mir helfen, konnte es tun.

Quälend langsam kam er zu mir. Streifte mit seinen Fingern durch mein rotblondes Haar. Ich ließ ihn gewähren, wollte sehen wie weit er ging. Seine Hand glitt über meine Wange hinab zum Hals. Er gab mir Nahrung und Wärme und ich entzündete das Feuer in ihm.

Er drückte zu. Ganz leicht und doch bestimmend. Deutlich kann er jetzt meinen Herzschlag spüren, der sich beschleunigt. Unsere Blicke treffen sich. Er will es und ich auch. Trotzdem kann ich es nicht sagen. Nicht mit Worten, doch das muss ich auch nicht. Er weiß es, spürt es, will es.

Ich bin ganz starr, lass mich von ihm führen. Er drängt mich zurück. Sucht einen einsamen Ort mit mir. Seine Hände wandern über meinen Körper. Erforschen ihn als sei er ein unbekannter Ort, so als hätte er noch keinen weiblichen Körper ertastet. Was für eine schöne Lüge. Natürlich hat das. Er weiß, was er tut. Kennt meine Schwächen. Kennt mein Verlangen.

Willig lass ich mich auf den Rücken legen, lass seine Hände die Knöpfe zu meinem Reich öffnen, auf dass es sich ihm ungeschützt offenbart. Bald liege ich unverhüllt auf dem Tisch. Ich spüre seine Lippen auf meiner Haut. Er küsst mich von den Füßen aufwärts. Er küsst mich fordernd.

Mein Herz schlägt fest in meiner Brust, als seine Lippen diesem immer näher rücken. Seine Hände erkunden die Blüte meiner Weiblichkeit. Leise und doch gut vernehmbar stößt mein Atem aus meinem Mund.

Auch er offenbart sich mir jetzt. Ein hübscher Mann, doch ist dies nicht jeder Mann, der es versteht, Geist und Körper einer Frau zu verführen? Doch er tut mehr. Er ist nicht nur ein Verführer, sondern auch ein Eroberer. Er will mich erobern und dies tut er auch. Mit großem Geschick nimmt er mich an, fährt wie der Leibhaftige in mich und füllt mich mit seiner Kraft.

Mein Mund ist weit aufgerissen, tonlose Schreie entkommen mir, während ich mich halt suchend auf dem Tisch rekle. Gefühle überwältigen mich. Große Gefühle, große Lust. Ein Orkan aus kleinen Eruptionen strömt durch mich hindurch. Sein Schweiß tropft auf meine Haut. Zeit verschwimmt zu einem Ozean der Ewigkeit.


Dann erklimmt er die Spitze seiner Lust. Unsere Körper fließen in einander. Ich auf dem Rücken, er über mir. Seine Hitze entzündet auch das finale Feuer in mir. Laut schreie ich euphorisch meine Erfüllung hinaus. Ich denke nicht daran, dass uns vielleicht nebenan jemand hört, oder uns vielleicht sogar zugesehen hat. Alles was zählt ist seine Wärme, seine Nähe, die mich aufgefangen hat, als ich verloren war.

Freitag, 31. Januar 2014

Das gemeinsame Ziel

Das gemeinsame Ziel


Da bist du.
Ich habe dich gesucht und du hast mich gefunden.
Meine Finger gleiten über deine Haut.
Ich fühle deine Wärme und das Leben in dir.
Du atmest ruhig und gleichmäßig, und doch spüre ich deine wachsende Härte, die sich an mir reibt.
Du willst mich.
Jetzt und hier, und doch sind wir nicht alleine.
Wir sind Kinder der Lust in einem Ozean aus Träumen.
Wir spielen unser Spiel und sind doch keine Spieler.
Deine Hand auf meiner Brust.
Deine Lust an meiner Weiblichkeit.
Du willst mehr und ich verlieren mein Kleid.
Kein Spiel mehr, nur dein Verlangen, welches sich mit dem meinen vereint.
Ich spüre dich in mir.
Deine Gier in meinem Schoß.
Dein Schweiß auf meiner zitternden Haut.
Ganz eng an dich gepresst.
Mein Atem schlägt dir stoßweise entgegen.
Meine Augen verdrehen sich und schließlich erreichst du in mir das Ziel.

Donnerstag, 30. Januar 2014

Besuch im Büro

Besuch im Büro

Sein Blick hatte mich verzaubert. Kein Wunder, er sah einfach gut aus. Seine Hand streifte durch mein Haar und gab mir die Richtung vor. Nach unten. Wohin sonst? Mich vor ihn hinknien, nur zu gerne. Ich ahnte bereits, was mich erwarte.

Unter seiner Führung öffnete ich die Hose des Mannes. Der edle Stoff glitt zu Boden. Er war wirklich eine Persönlichkeit und kein Loser, wie es sonst viel gab. Er wusste, was er wollte und im Moment kniet das vor ihm. Ich.

Sehnsüchtig sah ich zu ihm auf streichelte über die Beule in seiner Unterhose. Das dunkle Stück Wäsche, hatte einen besonderen Reiz. Ich fühlte das Gewebe, unter dem sich sein Freudenspender befand. Ein Stöhnen entkam der Kehle des Mannes.

„War es eine gute Idee, dich im Büro zu besuchen?“, fragte ich ihn, bevor meine Zähne den Saum seiner Unterhose packte und diese langsam her ab zogen. Der Duft seines Parfüms stieg mir in die Nase.

„Ja“, stöhnte er lustvoll, als er mir seinen geilen Schwanz entgegen reckte.

Meine Zunge leckten über den Schaft und ich schmeckte seinen salzigen Geschmack. Lustlaute drangen an mein Ohr und seine Hand streifte durch mein rotes Haar. „Du verdammtes Luder“, waren seine Worte und ich mag es, wenn man mich so nennt. Nicht immer, aber bei ihm.

Meine Zunge umkreiste den Stab, der schon so verspannt war. Nicht nur das Glied, sondern auch der Mann. Er ist im Büro fast immer angespannt. Deswegen auch mein Besuch. Ich hatte ihm verspochen, heute für seine Entspannung zu sorgen. Als er mich vorhin anrief um mir zu sagen, dass er leider zu viele Termine hatte um mich zu besuchen, habe ich nicht gezögert, sondern gehandelt.

Ich stülpte meine Lippen über den Schwanz und nahm ihn tief in den Mund. Geiler Stab, geiler Kerl. Ich lutschte und saugte seinem Rohr. Er lehnte sich in seinem Chefsessel zurück und stöhnte hemmungslos.

Plötzlich klingelte das Telefon. Er ging ran, doch für mich war es kein Grund, von ihm abzulassen. Er telefonierte mit einem Kunden, während ich seinen Puls und Atmung in die Höhe trieb. Seine Hand packte meinen Schopf mit fester Hand. Immer tiefer stieß er mir seine Lanze in den Rachen. Folgsam nahm ich ihn auf. Es gefiel mir seine unterschwellige Lust zu spüren, die ihn beim Telefonieren mehr als nur irritierte. Immer, wenn er gerade etwas sagte, nahm ich ihn ganz tief in den Mund.

Der Speichel lief mir über das Kinn. Konnte man am anderen Enden das schmatzen hören? Ich weiß es nicht, doch der Gedanke machte mich ganz feucht. Wenn ich wieder alleine zuhause war, musste ich mich unbedingt selbstbefriedigen. Doch jetzt war erst mal er dran. Der gestresste Geschäftsmann. Der geile Hengst.

Immer schneller bewegte ich meinen Kopf und kraulte dabei seine Hoden. Als ich meine Fingerkuppe über seine Rosette wandern ließ war es um ihn geschehen. Tief in meiner Kehle spritzte er unter lautem Stöhnen seinen heißen Saft ab. Ich schluckte alles. Erschöpft fiel er zurück in seinen Stuhl.

„Du geiles Miststück. Was tust du nur mit mir?“, fragte er keuchend, als ich mich erhob und seine Wange küsste. Ich wusste, dass er den Geschmack seines Samens auf meinen Lippen nicht so mochte. Mir war es gleich. Ich genoss die heiße Samenspende.

„Das, was du von mir willst“, flüsterte ich ihm zu und richtete meine Sachen.

Als ich das Büro verließ, sah mich seine Sekretärin strafend an. Ob sie wusste, was wir getrieben haben? Vermutlich und sie schien es nicht zu billigen. Mir egal. Ich zwinkerte ihr vergnügt zu und stieg in den Aufzug.


Eure Mara.